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Piadina Romagnola
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Das Rezept:
einfach und genial
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Mehl, Salz, Wasser, Schmalz, Hefe: vermischt und
verarbeitet, rollt man den Teig zu einem dünnen Belag aus und formt runde
Fladen aus circa 1cm Durchmesser, die dann in 5 Minuten auf einer
glühenden Terracotta-Bratpfanne gekocht werden.
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Die Piadina, das Regionalgericht der Romagna, hat längst die Grenzen der
Region überschritten und wird mittlerweile in ganz Italien geschätzt.
Die ersten historischen Spuren gibt es bereits seit 1200 v. Chr. als
ungesäuertes Brot, das auf glühenden Platten gekocht wurde. Dies wurde dann
von den Etruskern perfektioniert und den Römern übertragen. Im Mittelalter und
in der Renaissance wurde es dann vorwiegend von der Bauernklasse benutzt, das
sich kein gesäuertes Brot leisten konnte.
Die Romagna blieb eine Region, in der der Verbrauch dieses ungesäuerten Kuchens
konstant blieb: der romagnolische Poet Giovanni Pascoli definierte ihn „das
Brot der Bewohner der Romagna".
Mit Schmalz angereichert, so dass die Piadina geschmeidig bleibt, und mit 1.000
Garnierungungsweisen variiert, hat sie in den 70er und 80er Jahren die Touristen
erobert, die sie entlang der Straßen der Romagna an den Ständen fanden, wo die
Piadina vor ihren Augen zubereitet wurde.
Der gute Geschmack, die schnelle Zubereitung und die unzähligen Möglichkeiten
sie zu garnieren machen aus ihr eine ideale Fast Food-Spezialität und nicht
nur...
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